FDP Hanau fordert Umbenennung des Freiheitsplatzes in „Kreisfreiheitsplatz“

Hanau, 1. April 2025 Die FDP Hanau setzt sich für eine konsequente Würdigung der
Kreisfreiheit Hanaus ein und fordert daher die Umbenennung des zentralen Freiheitsplatzes
in „Kreisfreiheitsplatz“. Die historische Entscheidung, Hanau aus dem Main-Kinzig-Kreis
herauszulösen, müsse auch im Stadtbild angemessen reflekIert werden.
Ein klares Zeichen für die Unabhängigkeit Hanaus
„Mit der Kreisfreiheit hat Hanau seine Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit gestärkt. Dies
war ein wichIger SchriL für die ZukunN unserer Stadt“, erklärt Henrik Statz, Vorsitzender der
FDP Hanau. „Nun gilt es, diesen Meilenstein auch im öffentlichen Raum sichtbar zu machen.
Der Kreisfreiheitsplatz wäre das perfekte Symbol für unseren neuen Status.“
Mehr als nur ein Name – ein Bekenntnis zur Eigenverantwortung
Die FDP Hanau sieht in der Umbenennung nicht nur eine symbolische Geste, sondern ein
klares Signal an Bürgerinnen und Bürger. „Der Name Freiheitsplatz war schon immer ein
Ausdruck von SelbstbesImmung. Mit ‚Kreisfreiheitsplatz‘ unterstreichen wir, dass Hanau
seine ZukunN in die eigene Hand nimmt und nicht länger von Kreisentscheidungen abhängig
ist“, betont Stadtrat a.D. Thomas Morlock. Zusätzlich regt Morlock am 25. Februar, dem Tag
der Entscheidung im Landtag, eine Parade auf dem Platz abzuhalten, der früher auch
Paradeplatz hieß.
PrakIsche Vorteile einer Umbenennung
Neben der poliIschen AussagekraN bietet die Namensänderung laut FDP auch prakIsche
Vorteile, wie beispielsweise eine klare OrienIerung, sodass Besucher und Neu-Hanauer
sofort die Bedeutung der Kreisfreiheit erkennen. Ein solcher Platz könnte aber auch einen
tourisIschen Mehrwert darstellen, da der neue Name als Alleinstellungsmerkmal vermarktet
werden könnte. Zuletzt würde der Platz das lokale Selbstbewusstsein stärken, da
Bürgerinnen und Bürger sich stärker mit ihrer unabhängigen Stadt idenIfizierten.
Erster Schritt: Bürgerbeteiligung
Die FDP Hanau möchte die Bevölkerung in die Entscheidung einbeziehen. „Wir schlagen vor,
eine Bürgerbefragung durchzuführen, um herauszufinden, wie groß die ZusImmung für den
Kreisfreiheitsplatz ist“, so die ehrenamtliche StadträIn und StadLeilbeauNragte Angelika
Opfermann. „Wir sind überzeugt, dass viele Hanauerinnen und Hanauer diese Idee mit
Begeisterung unterstützen werden.“
Die FDP Hanau wird das Thema in die poliIschen Gremien einbringen und hob auf eine
breite Diskussion. „Hanau hat die Kreisfreiheit erkämpN – jetzt verdient sie auch einen
angemessenen Platz in unserer Stadt“, so FDP-FrakIonsmitglied Holger B. Vogt abschließend.